Dienstag, 21. Oktober 2014

So ist das Leben

Was für Ups und Downs, ich kenn nur tief und noch tiefer
Im Sommer in der Bude, mir geht’s mies und zock Fifa
Rotz nieder auf die selbe Stelle, an der ich immer meine Kippen rauche
Was, ich bin kein Rapper, nur weil ich keine Hits verkaufe?
Weil ich keinen Mist verkaufe, weil ich deinen Mist nicht glaube?
Nur weil ich aus dem Herzen spreche und lieber reinen Shit verkaufe?
Und nur weil ich keine Bitches brauche, beim Schreiben gerne meinen Stift ankau?
Oder weil du merkst, dass nicht mal deine Fans deinen Mist noch glauben?
Oder ist egal, du rennst rum wie Tarzan
Rappst über Reichtum, doch am Ende bist du arm dran
Ich glaub, sowas nennt sich Karma
Wer Scheiße redet, fickt scheiße
Ich hab nur ein Leben, von dir lass ich mich nicht mitreißen
Kümmer dich um dich selbst, ich hab genug eigene Probleme
Irgendwann sage ich hier, meine Entscheidung ist 'Ich gehe'
Mein Herz ist rausgerissen, drauf geschissen
Ich krieg den Kopf nicht aus dem Kissen, so ist das Leben
Dem Leben kann man wohl kaum entwischen
Denn so ist das Leben

Gestern war ich noch verloren allein, doch guck mich jetzt an
So fühlt es sich an, neu geboren zu sein
Noch bin ich nicht tot, ich leb, mann!
Ein letztes mal hinfallen, wieder aufrichten
Und ich steh dann für immer
Du meinst, ich sei ein Spinner
Richtig, denn im Leben gibt es keinen Gewinner
Wir sind alles verlorene Seelen, alleingelassen auf Gottes Erden
Ich will kämpfen, doch wozu, ich werd doch trotzdem sterben
Das sind die Gedanken eines Denkers und ich schreibe sie auf
Nehm die Scheiße auf und schreie es raus
Manchmal liebe, manchmal lache, manchmal weine ich auch
So ist das Leben, weil ich die Beweise nicht brauch
Den Sinn hinter den Dingen, ich ergründe ihn auf eigene Faust
Denn man vergisst ihn als Kind wie ein guter Wein, der verstaubt
Der Zeiger dreht seit Stunden die Runden, doch ich bleibe zu Haus
Du löst die letzte Variable, willst nicht glauben, doch die Gleichung geht auf
Zweiundvierzig
Ich drück die Kippe aus, nehm mir nen Eimer, wisch die Rotze weg
Steh dann auf, geh raus, lebe laut und trotze dem Dreck
Segel raus, nehm in Kauf, dass ich mich auf den Wegen verlauf
Ich suche erfolglos, doch ich gebe nicht auf
Denn wenn der Sinn dich nicht erfüllt, suchst du nach Glück
Findest kein Kleeblatt und musst in die Zukunft zurück
Bist du dem Humbug entrückt, beginnst du, dich von dir selbst zu entfernen
Bist auf deinem Heimatplaneten, doch dann entfällt dir der Stern
Die Kuckucksuhr schmücken den Raum, wo früher dein Verstand hauste
Die purpurnen Flüsse beginnen dich an der Welt zu nähern
Du machst am Strand Pause, du beginnst, älter zu werden
Bist irgendwo in Spiegelwelten, andere Regeln gelten nicht mehr
Bewältige Schmerzen, vergleiche und lebe im Jetzt
Dort findest du Glück und Emotionen entgegengesetzt
Lieber Frohsinn im Regen als Trost in Gebeten
aus dem Rahmen die großen Bilder, denn so ist das Leben

Ups, Downs, tief und noch tiefer
Weil ich deinen Mist nicht glaube
Wer Scheiße redet, fickt scheiße
Ich werd doch trotzdem sterben

Manchmal

Es ist an der Zeit, dir dieses Lied zu widmen
Du warst der Grund, warum ich blieb, es schrieb und schwitzte
In der Pubertät warst du für mich Verkuppler Nummer eins
Erst Chantal, dann Janine, dann die Mutter von nem Freund
Deswegen darf ich ihn heute auch Hurensohn nennen
Gab es Stress, brachte ich die Scheiße auf dem Schulhof zuende
Dank dir, du gabst mir den Mut dafür
Ich hatte Unmengen von dir in mein Blut gerührt
Du warst ein Teil von mir, bestimmtest meinen Alltag
Gabst mit die Kraft, immer wenn es mal Krawall gab
Wenn ich mal am Fallen war, halfst du mir auf
Jegliche Ängste schaltest du aus, ich hielt mich für gefährlich
Chemische Dämpfe, der zweite Weltkrieg
Ich hatte ähnliche Kämpfe, in meinem Kopf war ein Rebell
Diese dämlichen Grenzen machten mit zu schaffen
Dieses Elend muss enden

Die Zeiten sind vorbei, doch manchmal vermiss ich dich
Manchmal vermiss ich dich, manchmal vermiss ich dich
Die Zeiten sind vorbei, doch manchmal vermiss ich dich
Manchmal vermiss ich dich
Manchmal, aber nur manchmal
Manchmal vermiss ich dich
Doch es gibt kein zurück
Doch es gibt kein zurück, nein

Ich war ein Opfer, zerfetzte besoffen einen Schrank
Urinierte auf den Teppich und kotzte an die Wand
Mich kotzte die Welt voll an, ich kotzte mich selbst voll
Klatschte auf den Boden, das Gesicht rot wie Hellboy
Und auch heut noch mach ich hier und da den Fehler
Greife nach der Flasche, zehn Biere, dann zehn Jäger
Zensiere meine Leber, doch wieder komm ich nicht von weg
Misch dich nicht ein, mir ist lieber, du kommst zum nächsten Check
Mit ein bisschen Cola, damit die Farbe nicht zu düster ist
Trotzdem schmeckt es bitter, noch ein Schluck und dann verwüste ich
Begrüßt mich, doch ich prügel dich windelweich und übel
Bis du am Boden liegst, Blut in einen Kübel pisst
Denk nicht, ich würde nicht, ich würde es betrunken tun
Weil man ganzes Ich zerstört wie meine Würde ist
Prügel mich so oft du willst, ich bleibe unverbesserlich
Alkohol ist schlecht, ich weiß es doch es ändert nichts

Oft wusste ich nicht mehr, was am Tag zuvor passiert war
Daher trag ich diesen Namen Blackout, Blackout
Ständig Wunden, blaue Flecken, weil ich sie kassiert hab
Mehrfach wachte ich in einem fremden Bett auf
Oft wusste ich nicht mehr, was am Tag zuvor passiert war
Daher trag ich diesen Namen Blackout, Blackout
Verwandlung in ein Monster, neonrote Netzhaut
Plötzlich macht es klick und mein Kopf setzt aus

Die Zeiten sind vorbei, doch manchmal vermiss ich dich
Manchmal vermiss ich dich, manchmal vermiss ich dich
Die Zeiten sind vorbei, doch manchmal vermiss ich dich
Manchmal vermiss ich dich
Manchmal, aber nur manchmal
Manchmal vermiss ich dich
Doch es gibt kein zurück
Doch es gibt kein zurück, nein

Du erweckst das Monster, mein verzerrtes Spiegelbild
Wie soll man Hochgefühle haben, wenn man nicht mehr fliegen will?
Wie soll man auf sich selbst hören, wenn da tausend Stimmen sind?
In der Hölle landen, obwohl man in den Himmel will?
Brauchte erst den Absturz und tausend weitere danach
Um zu verstehen, machst du weiter, bleibt dir nur das Grab
Jetzt steh ich da vorm Spiegel, nur getrennt durch einen Schluck
Ich schütt ihn in die Spüle und beende meine Sucht
Gerne blicke ich zurück, wir beide haben viel erlebt
Doch ich musste es beenden, es ist nie zu spät
Manches will ich nicht missen, manches aber, ich bereus
Sorry Ma und Dad, denn ich habe sie enttäuscht
Endlich kommt die Einsicht, ich weiß nun, dass du Gift bist
Meine letzten Abschiedswort an dich sind „Vergiss mich!“
Ich hab dich hinter mir gelassen, dafür bin ich dankbar
Ich rühr dich nicht mehr an, naja vielleicht doch manchmal

Vierte Wand (ft. Rhetorical Pun)

Zwanzig Jahre alt, hab die Schule gerade abgeschlossen
Mehr schlecht als recht, doch ich hab sie auch nicht gerade genossen
Meinen Artgenossen fiel das alles immer leichter
Ich bin nicht dumm, mir fehlt es an Eifer
Für Dinge, die mich nicht begeistern, sollte ich mich anstrengen
Selbst kurze Distanzen waren für mich Langstrecken
Ich hab damit meinen Frieden gemacht
Das hab ich nie gelernt und ans fliegen gedacht
Denn ich bin kreativ, verdammt
Schreiben ist für mich das Schönste auf der Welt
In der man sich verlieren kann
Dafür muss man nicht studieren
Schreiben ist die Lösung meiner selbst
Meine Buskarte zu mir

Also urteile nicht, wie ich bin
Nur weil ich nicht bin wie du
Ich bin gerade näher bei mir selbst als jemals zuvor
Jemals zuvor, ah.

Der freie Geist ist immer gefangen
In der Gier des industriellen Verlangen
Ständig derselbe, jeden Tag Druck
Gegenwartsflucht bis zum Lebensabschluss

Ich bin 21 Jahre, zog vom Dorf in die Stadt
Nach Berlin, weil ich dachte, dass der Ort zu mir passt
Und ich glaub, ich liebe ihn
Wort sind Macht und hier hab ich sie in perfekte Formen gepackt
Und während der Rest studiert, schreib ich einen Text
Denke an du Zukunft, du sagst, ich schmeiße sie gerade weg
Doch ich tue, was ich liebe
Du, was man von dir verlangt, wer schmeißt sich weg?
Ich kratze an der vierten Wand
Denn ich bin kreativ, verdammt, und habe lieber kein Geld
Als einen Job zu machen, der mir niemals gefällt
Und ein Leben zu führen, dass mir fremd ist
Der Mensch ist vergänglich, Lieder unendlich

Also urteile nicht, wie ich bin
Nur weil ich nicht bin, wie du
Ich bin gerade näher bei mir selbst als jemals zuvor
Jemals zuvor

Der freie Geist ist immer gefangen
In der Gier des industriellen Verlangen
Ständig derselbe, jeden Tag Druck
Gegenwartsflucht bis zum Lebensabschluss
Der freie Geist ist immer gefangen
In der Gier des industriellen Verlangen
Ständig derselbe, jeden Tag Druck
Gegenwartsflucht bis zum Lebensabschluss

Montag, 20. Oktober 2014

Feuerwasser (DasGeistigeGemüse ft. Tommy Blackout & ZultaN)

Kamikaze-Shots, Absturz in meinem Geiste!
Glas spiegelt den Kerzendocht auf hundertfache Weise.
Das Nervengift durchzieht die Adern, lässt die Augen schwer werden.
Über die Fantasien kann mein Hadern nun kaum mehr Herr werden.
Bin schon lange nicht mehr hier, verliere Distanz zu mir selbst.
Ängste und Werte im Kampf um die Welt.
Herz pocht, schmerzt noch, doch auch dieses Gefühl verdrängt durch den Lärmschock. Ah!
Ernst Bloch mein Lernstoff, tausend Gedanken im Haufen zertrampeln sich gegenseitig zu Brei, mehrere Lebenszeiten vorbei.

Lande auf der Spitze der Krone der Schöpfung.
Verdampfende Hitze aus Millionen von Öffnungen.
Doch am Ende verschenken die Enten die Lenden.
Bemängeln die Wände auf engem Gelände.
Die Hennen, sie gackern, sprengen die Ketten.
Herzflattern, das Rattern unendlicher Grenzen.
Die Sinne sind frei und entdecken die Letzten,
der verborgen gebliebenen geschändeten Bestien.
Die über meine Zunge auf den Weg in das Nest sind.
Im Kopf den Wirt letztendlich wechseln.
Ihr lästiges Netz spinn', rumhetzen und hecheln.
Schwer das Entsetzen in Sätze zu setzen.
Ich rettete rätätä tä tä tä
die Fetzen der letzten des Battles und ersetze befleckte Gesetze.



Das gesprochene Wort, getränkt im Nervenkleid, aus dunklen Farben entfesselt.
Ein gebrochener Ort entsendet das Herzensleid und bekundet die Narben des Festes.
Die Welt dringt an mein Ohr, fern ein Schmerzensschrei, wundgeschlagen mit: Leere.


Ich spüre Schmerzen in der Brust, doch habe keine Ahnung, was es ist
Erscheint mir, dass es eine kochende Version des Hasses ist
Bin müde, fertig, schwitze, kann nicht schlafen
Also sitze ich mit Ziehen in meinem Körper hier in dieser kalten Hitze
Wie ein Brennen in meinem Hals
Mal ist mir warm, dann ist mir kalt
Ich bin verwirrt, ich bin so jung, doch ich fühle mich so alt
Ich setz das Glas an meine Lippen, nehm mir vor, nur dran zu nippen
Doch der Teufel leert meinen Kopf, überwältigt mein Gewissen
Ich kipp nach hinten, mir ist schwindelig
Will lauschen, überwinde mich
Hab keine Chance, ich bin zwar am Kämpfen, doch gewinne nicht
Verliere den Verstand, was ist denn bloß mit mir los?
Mir geht es scheiße, ich muss raus hier, doch der Weg ist zu groß
Sag, was hab ich nur getan, warum hab ich mich drauf eingelassen?
Es ist als wären alle meine Sinne gerade eingeschlafen

Ich lieg hier alleine
Keiner da, der hilft
Schließ die Augen, ich bin müde
Ich helfe mir selbst
Mein Körper ist gelähmt
Ein Gefühl, als würd ich fallen
Völlig außerhalb jeder Kontrolle
Bitte, lass mich sicher landen!

Samstag, 18. Oktober 2014

Ozean (ft. Fewjar, Andre Moghimi)

Wasser ist Leben, du bist mein Ozean.
Wild, weit, von unbändiger Kraft
Du strotzt vor Stärke
Deine Gewässer sind nicht für Menschen gedacht
Unter deiner Oberfläche tummelt sich Leben
Auf deinem Grund schlummert ein unendlicher Schatz
Am Horizont ein schwarzer Punkt. Ich bin schiffbrüchig
Habe zuviel Zeit auf deinen Wellen verbracht


10.000 Meter Tiefpunkt. Verdammt, kein Land in Sicht
Man merkt erst, was man verlor', wenn man gestrandet ist
Keine Insel. Kein Halt. Kraft schwindet
Und falls ich dich irgendwann finde, gewinne ich alles!
Umzingelt von Salzwasser, vielleicht sind es Tränen
Aus vergangener Zeit. Sterne leiten die Wege
Doch Gezeiten und Nebel verbergen die Sicht
Die Wellen werden höher als belehrtest du mich
Umzukehren, doch je härter du trittst
Desto stärker schwimm' ich. Bin unbekehrbar für dich
(Für dich!) Nein, ich entferne mich nicht
Entleere die Gischt in meinem Gesicht
Wenn es sein muss sterb' ich für dich!
Für dich. Für dich. Für dich.

Trag' mich fort in der Flut bis mein letztes Boot versinkt
Die Schmerzen sind nichts, in meinem Herzen ist Licht
Augen zu! Lass mich ruhn' bis der letzte Keim erstickt
Ich bemerkte es nicht, die letzte Kerze erlischt

Auf der einsamen Suche nach deinem Atlantis
Wind und Sonne zeichnen mein Antlitz
Ein Landstrich in der Farbe von Aquamarin
Unerfassbares Tief, das mich hinab wie einen Wasserfall zieht.
(Bleierne Glieder) Mein Schädel betäubt
Mit pochender Brust, das mein Leben bezeugt
Begegne ich heute dir, meiner Liebe?
Der Fels der herausragt, deine steinerne Miene
Ich halluziniere, eine Ballung in mir will
Raus. Spucke, Galle und Wirbel
Hinauf, hoch in deine eisige Sphäre
Besteige die Meere
Nur ein Kuss und ich falle zurück in die geistige Leere
Fang mich auf!
Fang mich auf!
Befreie mein Ich aus den Zähnen des Leids
Und werde ein Teil von dir bis ans Ende der Zeit!
Ah, trag mich fort!

Trag' mich fort in der Flut bis mein letztes Boot versinkt
Die Schmerzen sind nichts, in meinem Herzen ist Licht
Augen zu! Lass mich ruhn' bis der letzte Keim erstickt
Ich bemerkte es nicht, die letzte Kerze erlischt

(Du bist kalt, du bist kalt, du bist, du bist kalt...)

Und ich treibe umher; Längst vergessen mein Ziel!
Keine Koordinaten. Ich war versessen und fiel
Hinab in dein Eismeer
Ich bin kalt. Ich wurde zum Eisberg

Winter (ft. Lara Hamzehpour)

Kälte durchdringt die Leere des Raums.
Das geborgene Nest der Wärme beraubt.
Gemeinsam hoch zu den Sternen geschaut.
Nähe wird durch Ferne getauscht.
Berge von Staub erinnern an bessere Tage,
das sind die schlechteren Tage: alle Verse sind grau.
Die letzte Kerze geht aus, Gute-Nacht-Kuss.
Scherben im Bauch, Blut im Abfluss.
Sitze im Dunkeln, folge der Fährte des Rauchs
bevor auch sie verschwindet: Meine Fähre läuft aus.
Wir sterben so laut, doch unsere Herzen sind taub.
ich bemerkte es kaum, ich glaub sie merkte es auch.
Gemeinsame Spuren im Schneetreiben verwischt.
Einsam entzweit, ich treibe ins Nichts.
Und auch wenn sie neben mir felsenfest schlief.
Waren da Mauern aus Eis und die Kälte, sie blieb.

Der Mond ist der tote Begleiter der Erde
die wärmende Sonne in unerreichbarer Ferne
Sein kaltes Licht, sein schimmernder Glanz
wird reflektiert vom Schnee und erinnert daran - im Winter.

Gegen den Schnee, hinaus aus dem Elend gestrebt.
Doch wie zu oft, kommt man im Leben zu spät.
Mit jeder Sehne gesehnt bis mein Wesen verwest.
Mit ganzer Seele gelebt- vom Leben beseelt.
Doch dann stürzt man ab, und nichts federt den Weg
nur das kristallene Weiß, der Wehe des Schnees.
Schnappschuss, Wachkuss, deine Hand in meiner. [Symbiose]
Liebkosende Blicke auf dem kleinen Strand des Islands. 
Auf der Autobahn Richtung uns, dem Mond entgegen.
Nackt ins kühle Nass, zwischen Euphorien und Lobesreden
auf diese eine Nacht, die wir beide so lieben.
Romantische Versprechen und die Bereitschaft zu fliegen.
Und im Radio spielten sie immer dieses eine Lied
von hoffnungsvoller Liebe, wissen heute, dass es keine gibt!

Light reflects from your shadow
It is more than I thought could exist
You move through the room
Like breathing was easy
If someone believed me
They would be
As in love with you as I am
They would be
As in love with you as I am
They would be
In love, love, love

Freitag, 20. Juni 2014

Epilogue

Nun steh ich hier am Ende meiner Reise
Geschleudert in die brennende Einsamkeit
Taumelnd dunkle Unsicherheit
In sich drehend ranken grüne Kreise

Mich ein neu bewegender Wille treibt
Mir die eigene Einzigartigkeit zeigt
Meine Hoffnung in die eigenen Hände legen
Ja, ich bin es wert noch zu leben!

The World Ain't Gettin' Better

And all the people are in sympathy
They are not part of the whole but necessarily
The whole is part of them now, yeah, you will agree
The world is getting better with belief

Oh, come on!
You are the one who should know it well
Cause you've been
In the desert, in the swamp, in a city full of scump
Yeah, ha, nearly in hell

I've been through many ups and downs during
this journey, yeah, I tell ya
The world is getting better, the world is getting better
Without grief

Don't think the people feeling sympathy
They ain't caring for each other, no, I won't agree
The nature of human being's a catastrophy
The world ain't getting better

But we are still together and free!

I don't care about what you say
I still insist on worldly wisdom, so screw your faith

You don't know nothing 'bout what it means

I say:
The world ain't better anyway
---clap---
Ouch!

Let me tell you something 'bout human
They are cheating and betraying and faking
and killing and they steal as much as much as they can (There you see it!)
But you gotta have a look on other things my friend

Okay, now people are not perfect

But know how to show respect

Some people have no manners

Some people might be weak

But that's the thing which makes us
But that's the thing which makes us
Unique!

Finale

Hey! Now I found you!
What are you doing?

I'm killing killers

That's not respectable, man!

Muahahahahaha, yes it is!
I will show you now how mighty I will be
When I bet down everything which aims to disrespect me
Nothing about me is object, actually I am good
There is nothing I regret – NOW GO, I'm in a bad mood

You are an evil man
Your dispose your dreadfull deeds
I went so far
And now I won't give up and fail because of you, stupid

Muahahahaaa!!
Are you afraid now?

I must confess- a little

Oh, you make me so proud
You will be the loser and I will be the winner
Your lifeline's getting thinner thinner thinner

Don't you know that you're not better than the rest?
You think you are innocent, you think you are the best
Nothing about you is lawful, you are a murderer!
Look inside yourself and see the blood on your hands

Enough! I gave you the chance to retreat, I gave you the opportunity to survive!
You wanna beat me?
If you want to, and if you wanna kill me, if you wanna kill me, you are a MURDERER!

AND I WILL KILL EACH AND EVERY MURDERER IN THE WORLD!
HAHAHA! DIE!!

Ohhh no he wins! Ahh!

Oh, I think he's down, now I will go back h...

TAKE THAT!

No, I won't give up!
Feel my vengance!
I beat you down, I beat you down, I beat you down tonight
I beat you down, I beat you down tonight

I bet you down, I prevaled, oh, you are down
Finally I
WOOON!

Summersong

I'm almost asleep
Summerscent closes my eyes
And carries me into the matter
Thoughts feel now unfettered

Oh, it's gliding through my bones
Dead meat turns into life, no sorrows anymore
The spark in your eyes makes me statisfied
Purple and golden bloom in the white lines

Makes all the rebells be dudes
Makes all the colours have bloom
Makes all the lies become truth
Peacebringing Summersong

It gently grows warm
And starts melting all earges
And boundries and necesseties
Yes, you have to be the peace

Oh, it's gliding through my bones
Dead meat turns into life, no sorrows anymore
The spark in your eyes makes me statisfied
Purple and golden bloom in the white lines

Makes all the rebells be dudes
Makes all the colours have bloom
Makes all the lies become truth
Peacebringing Summersong

Don't leave me now
Not jet, don't show your faults
Don't bring the clouds
Don't leave me now
You sweet summerwind
Keep up

Makes all the rebells be dudes
Makes all the colours have bloom
Makes all the lies become truth
Peacebringing Summersong

Journey Part 2 (Walkin' Down Your Soul)

Have been walking for a while now
Have been searching for the one I aim to get
Have been thinking of the world, the mighty world
Through whats mankind came

Why are we here, down in the hole
Don't wanna walk in the eternal patrol
Why are we here, where do we go
What will be reached through almighty control

Have been waiting way too long now
Have been dreaming of the earth, forgot it's real
Comprehension like unfold necessity
It starts melting everything I used to be

They are watching
Gotta realize that you have to understand
Your soul
oohh
[Choir: Watching you walking down your soul]

The three stanzas in the poem of life
What will you have reached in evening
Keep analyse the second one
Making hyperboles of business and everything
But don't notice the parallelism
But don't feel the rhythm between every single line

Why are we here, down in the hole
Don't wanna walk in the eternal patrol
Why are we here, down in the hole
Don't wanna walk in the eternal patrol
Why are we here, where do we go
What will be reached through almighty control

Have been walking...

Never Trust A Stranger

Never trust a stranger
Cause he'll make you pay the rent
Makes you pay for all the things you got
Through your dreamy thoughts

There are no heroes
There are only chessman
Make you believe in destiny
To fill the hole in your soul

I am that stranger
And I'm giving you this advice
Now listen, oh
Go away
Go away from everything
From everything you love
Cause the hangman said
Never trust a stranger
Never trust
Yourself

Interlude 2 (Evening Rise)

Evening rise
Spirits come
Sun goes down
When the day is done
Mother earth
Awakens me
With the heartbeat of the sea
Heartbeat of the sea

He du!“
Wer, ich?“
„Ja, du! Du siehst so aus, als könntest du einen Rat gebrauchen, so verträumt, wie du die Sängerinnen anstarrst. Du scheinst neu zu sein.“
Ja stimmt, das war alles total komisch, und ich weiß auch nicht genau...“
„Jajajajaja, setz dich erstmal hin und trinke ein Bier mit mir. Ich werde dir so einiges erzählen.“
„Okay, gut.“
„Hör zu: Du suchst doch eine Bestimmung, oder? Etwas, was deinem Leben einen Sinn gibt, oder?“

Äh...ja?“
Kennst du denjenigen, den man den 'Mörder der Mörder' nennt?“
„Den 'Mörder der Mörder'? Ist das Ihr Ernst?“
„Natürlich ist das mein Ernst! Du kennst also nicht den gefährlichsten Mann dieser Welt? Der, verblendet von seiner eigenen Tugend, Möder oder kurz gesagt, alles, was sich ihm in seinen weg stellt, kaltblütig ermordet?“
„Ähm...warum tut er das? Ist das nicht total sinnlos?“

Natürlich ist es das. Er will die Welt zur Tugend führen und ihr den Wahnsinn austreiben, doch dabei vergisst er, dass er selbst der Wahnsinnige ist.“
„Und...was ist jetzt meine Aufgabe?“
Finde ihn und halte ihn auf. Erst dann wird dein Leben wieder einen Sinn erbegen. Und, mein Freund, wenn ich dir noch einen Rat mit auf den Weg geben dürfte...“

Sogorrah

Now I found this city where lust is above and I ask myself how the hack I got here and stuff
As I closed my eyes I had been in the jungle – many days, many weeks and I had been tough
In fact it looks dirty but this drive makes me mellow
Like ladies, bitches, cars, ladies, money or some fellows
I take a walk through a crowd of weirdos
Some run around, go postal or bale in the shadows

Getting on this weird scene
No rules, no matter where you've been
Ain't got no knowledge
Ain't got no cigarettes
No matter how far you come from
No matter whether bean or perfume
No matter if more or less
This city is called:


SOGORRAH

Turns your life around, crashed what you're used to
SOGORRAH
The city which is there to seduce you

I'm thinking of my family far behind this country and of my friends which never gotta know real loyalty
Needless to say, I feel some kind of longing – But fuck'em, I don't care, I deny my belonging!
Although I have to say honestly: The mood of this city isn't (as) chilled as I used to be
Also there are way too much activities which (are) quite paranormal, but man! These bitches you must see!

Getting on this weird scene
No rules, no matter where you've been
Ain't got no chocolate bar – ain't got no whiskey in a jar!
No matter how far you come from
No matter whether bean or perfume
No matter if you're ashamed
This city is named:

SOGORRAH
Turns your life around, crashed what you're used to
SOGORRAH
The city which is there to seduce you

Slowly I get pleased to it
This is the way
I want to live
I don't brook protests!

SOGORRAH
Turns your life around, round, round, round, round
SOGORRAH
The city which is there to seduce, to seduce
SOGORRAH