Kälte
durchdringt die Leere des Raums.
Das
geborgene Nest der Wärme beraubt.
Gemeinsam
hoch zu den Sternen geschaut.
Nähe
wird durch Ferne getauscht.
Berge
von Staub erinnern an bessere Tage,
das
sind die schlechteren Tage: alle Verse sind grau.
Die
letzte Kerze geht aus, Gute-Nacht-Kuss.
Scherben
im Bauch, Blut im Abfluss.
Sitze
im Dunkeln, folge der Fährte des Rauchs
bevor
auch sie verschwindet: Meine Fähre läuft aus.
Wir
sterben so laut, doch unsere Herzen sind taub.
ich
bemerkte es kaum, ich glaub sie merkte es auch.
Gemeinsame
Spuren im Schneetreiben verwischt.
Einsam
entzweit, ich treibe ins Nichts.
Und
auch wenn sie neben mir felsenfest schlief.
Waren
da Mauern aus Eis und die Kälte, sie blieb.
Der
Mond ist der tote Begleiter der Erde
die
wärmende Sonne in unerreichbarer Ferne
Sein
kaltes Licht, sein schimmernder Glanz
wird
reflektiert vom Schnee und erinnert daran - im Winter.
Gegen
den Schnee, hinaus aus dem Elend gestrebt.
Doch
wie zu oft, kommt man im Leben zu spät.
Mit
jeder Sehne gesehnt bis mein Wesen verwest.
Mit
ganzer Seele gelebt- vom Leben beseelt.
Doch
dann stürzt man ab, und nichts federt den Weg
nur
das kristallene Weiß, der Wehe des Schnees.
Schnappschuss,
Wachkuss, deine Hand in meiner. [Symbiose]
Liebkosende
Blicke auf dem kleinen Strand des Islands.
Auf
der Autobahn Richtung uns, dem Mond entgegen.
Nackt
ins kühle Nass, zwischen Euphorien und Lobesreden
auf
diese eine Nacht, die wir beide so lieben.
Romantische
Versprechen und die Bereitschaft zu fliegen.
Und
im Radio spielten sie immer dieses eine Lied
von
hoffnungsvoller Liebe, wissen heute, dass es keine gibt!
Light
reflects from your shadow
It
is more than I thought could exist
You
move through the room
Like
breathing was easy
If
someone believed me
They
would be
As
in love with you as I am
They
would be
As
in love with you as I am
They
would be
In
love, love, love
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